Wohnsiedlung Schwamendinger Dreieck, Schwamendingen

Der Masterplan «Schwamendinger Dreieck» bildet das Gerüst zur Erneuerung eines zentralen Areals der Gartenstadt. Dem Dreieck wird eine herausragende städtebauliche Scharnierfunktion zukommen, an seiner Spitze wird ein Stück Stadt mit neuer Identität und hoher Wohnqualität entstehen. Der Ort wird neu kalibriert, verdichtet und mittels einer Fuss- und Veloachse in Verlängerung der Altwiesenstrasse mit dem Schwamendingerplatz verhängt. Die Siedlung wird Stadt.

Bild: Maaars Architektur Visualisierungen / Graber Pulver Architekten
Text: Graber Pulver Architekten
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Ersatzneubau Reichenbach Nord

Meiringen
Die Michel-Gruppe plant einen Neubau mit Akutaufnahmestation und einem Kriseninterventionsbereich, wofür ein Projektwettbewerb stattfand.  Nun steht das Siegerteam fest: Ruch Architekten aus Meiringen haben mit dem Projekt «Lichtblick» den Wettbewerb für den Ersatzneubau Reichenbach Nord gewonnen. Acht Architekturbüros haben ihre Projekte eingegeben, diese sind von einer Jury und einem Preisgericht bewertet worden. Der Ersatzneubau ist auf der Allmendmatte nördlich des Haus Reichenbachs geplant. Herzliche Gratulation dem Siegerteam!

 

Herzliche Gratulation zum 1. Rang

Wir gratulieren dem Siegerteam Trunz und Wirth AG (Architekt / Gesamtleitung) und Brühwiler AG (Generalplaner) zum 1. Rang beim Wettbewerb Aussenstelle Armasuisse Burgdorf.

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Rösslimatt Baufeld A

Luzern
SBB
Rolf Mühlethaler Architekt BSA SIA Bern

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Centre Esplanade - Biel

Für die Überbauung Centre Esplanade konnte mit den Einsprechern eine gemeinsame Lösung gefunden werden. Nun wird die Planung wiederaufgenommen. Die Realisierung ist ab Herbst 2019 geplant.

 

Gesamterneuerung Spital Lachen

Das Spital Lachen soll durch einen etappenweisen Neubau in vier Bauabschnitten sowie einer teilweisen Sanierung der bestehenden Infrastruktur erneuert werden. Die Infrastruktur und die Raumkonzeption sind konsequent auf deren Zweckbestimmung ausgerichtet. Sie basieren auf standardisierten Gebäude- und Raumstrukturen, um damit flexibel auf weitere Veränderungen im Gesundheitswesen reagieren zu können. Es ist vorgesehen, die Anzahl stationärer Betten von heute 140 auf 98 zu reduzieren. Neben dem Spital wird ein Gesundheitszentrum für ambulante Behandlungen errichtet. Das Gebäude wird nach der Methode des Building Information Modeling (BIM) bearbeitet, um Planung, Bau und Betrieb des Gebäudes zu unterstützen und optimieren.
Auftraggeber: Spital Lachen AG, Lachen SZ

Spital Lachen
 

2ap / Abplanalp Affolter Partner / Bauökonomie und Bautreuhand
Schläflistrasse 2 / Postfach / 3000 Bern 22 / 031 330 22 80 / 2ap.ch

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