Innovativ und spektakulär: Eröffnung der 1. Etappe der V-Bahn

Pünktlich auf die Wintersaison 2019/2020 konnte am 14. Dezember 2019 die neue Gondelbahn Grindelwald-Männlichen ihren Betrieb im neuen Grindelwald Terminal aufnehmen. Gleichzeitig nahm auch die neue ÖV-Haltestelle der Berner Oberland Bahnen ihren Betrieb auf.
Nach mehr als sechs Jahren Planungszeit wurde damit die 1. Etappe der Bauarbeiten an der V-Bahn abgeschlossen. Mit einem Generalplanerteam von rund 80 Personen konnte der anspruchsvolle Zeitplan der Bauherrschaft unter grossem Kraftaufwand eingehalten werden. Zeitweise bis 250 Handwerker verbauten während 19 Monaten Bauzeit 120 Millionen Schweizer Franken, dies ohne Steilbahn- und Betriebstechnik.
Entstanden sind modernste Gebäude die sich perfekt in die Landschaft einfügen und einen optimalen Betriebsablauf garantieren. Von Grund auf neu entwickelt und geplant, konnten auch die Arbeitsbedingungen für das Personal ideal ausgelegt werden.

Ausblick 2020
Die vollständige Inbetriebnahme der V-Bahn erfolgt am 12. Dezember 2020. Die 2. Bauetappe umfasst nun die Fertigstellung des Grindelwald Terminals mit über 1‘000 Arbeitsplätzen und dem dazugehörigen Parkhaus. Ebenfalls umfasst die 2. Etappe die Inbetriebnahme der neuen 3S-Bahn vom Terminal bis zum Eigergletscher mit der neuen Bahnstation, welche ein bequemes Umsteigen zum Jungfraujoch ermöglichen wird.

Generalplaner und Gesamtprojektleitung:
von allmen architekten ag, Interlaken /
Bau Spektrum AG, Grindelwald

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Schwarzenburg
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Eröffnung Schulhaus Schwarzenburg

Während rund zehn Monaten wurde an der Schlossgasse in Schwarzenburg gebaut. Nun war es soweit. Zwei Kindergartenklassen zügelten von der Thunstrasse in den Neubau neben dem Schlossgass-Schulhaus. Mit dem Umzug ist ein wichtiger Schritt in der Schulraumplanung der Gemeinde getan: Im Schulhaus an der Thunstrasse werden Räume leer, welche die Unterstufenklassen nach der Einführung des Lehrplans 21 dringend benötigen. Der Lehrplan 21 sehe vor, dass der Schule auch Gruppenräume zur Verfügung stehen müssten. Neu gibt es pro zwei Klassen einen Gruppenraum.
Wir gratulieren allen Beteiligten zum erfolgreichen Bauvorhaben.
Architektur: 3B Architekten Bern

Originaltext nachzulesen im ‘Schwarzenburger Magazin’ – Ausgabe vom Oktober 2019 / Nr.05

 


Verstärkung gesucht!

Interessierte mit einem abgeschlossenen
Bauberuf oder Studium, welche in einem
motivierten Team vielseitige Bauprojekte
bearbeiten wollen, sollten sich bei uns melden.

Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme unter
bern@2ap.ch


Inserat
 

Wohnsiedlung Schwamendinger Dreieck, Schwamendingen

Der Masterplan «Schwamendinger Dreieck» bildet das Gerüst zur Erneuerung eines zentralen Areals der Gartenstadt. Dem Dreieck wird eine herausragende städtebauliche Scharnierfunktion zukommen, an seiner Spitze wird ein Stück Stadt mit neuer Identität und hoher Wohnqualität entstehen. Der Ort wird neu kalibriert, verdichtet und mittels einer Fuss- und Veloachse in Verlängerung der Altwiesenstrasse mit dem Schwamendingerplatz verhängt. Die Siedlung wird Stadt.

Bild: Maaars Architektur Visualisierungen / Graber Pulver Architekten
Text: Graber Pulver Architekten
Hier gehts zum ganzen Text.

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Ersatzneubau Reichenbach Nord

Meiringen
Die Michel-Gruppe plant einen Neubau mit Akutaufnahmestation und einem Kriseninterventionsbereich, wofür ein Projektwettbewerb stattfand.  Nun steht das Siegerteam fest: Ruch Architekten aus Meiringen haben mit dem Projekt «Lichtblick» den Wettbewerb für den Ersatzneubau Reichenbach Nord gewonnen. Acht Architekturbüros haben ihre Projekte eingegeben, diese sind von einer Jury und einem Preisgericht bewertet worden. Der Ersatzneubau ist auf der Allmendmatte nördlich des Haus Reichenbachs geplant. Herzliche Gratulation dem Siegerteam!

 

Herzliche Gratulation zum 1. Rang

Wir gratulieren dem Siegerteam Trunz und Wirth AG (Architekt / Gesamtleitung) und Brühwiler AG (Generalplaner) zum 1. Rang beim Wettbewerb Aussenstelle Armasuisse Burgdorf.

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Rösslimatt Baufeld A

Luzern
SBB
Rolf Mühlethaler Architekt BSA SIA Bern

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Centre Esplanade - Biel

Für die Überbauung Centre Esplanade konnte mit den Einsprechern eine gemeinsame Lösung gefunden werden. Nun wird die Planung wiederaufgenommen. Die Realisierung ist ab Herbst 2019 geplant.

 

Gesamterneuerung Spital Lachen

Das Spital Lachen soll durch einen etappenweisen Neubau in vier Bauabschnitten sowie einer teilweisen Sanierung der bestehenden Infrastruktur erneuert werden. Die Infrastruktur und die Raumkonzeption sind konsequent auf deren Zweckbestimmung ausgerichtet. Sie basieren auf standardisierten Gebäude- und Raumstrukturen, um damit flexibel auf weitere Veränderungen im Gesundheitswesen reagieren zu können. Es ist vorgesehen, die Anzahl stationärer Betten von heute 140 auf 98 zu reduzieren. Neben dem Spital wird ein Gesundheitszentrum für ambulante Behandlungen errichtet. Das Gebäude wird nach der Methode des Building Information Modeling (BIM) bearbeitet, um Planung, Bau und Betrieb des Gebäudes zu unterstützen und optimieren.
Auftraggeber: Spital Lachen AG, Lachen SZ

Spital Lachen
 

2ap / Abplanalp Affolter Partner / Bauökonomie und Bautreuhand
Schläflistrasse 2 / Postfach / 3000 Bern 22 / 031 330 22 80 / 2ap.ch

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